Definition Verhaltenstherapie

Unter Verhaltenstherapie versteht man ein vielfältiges Spektrum von wissenschaftlich anerkannten Psychotherapiemethoden. Bei der Verhaltenstherapie steht vor allem die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Vordergrund. Nach der Erörterung und Auseinandersetzung  mit der Entstehungsgeschichte der psychischen Störung  sollen dem Patienten Methoden und Techniken vermittelt werden, mit denen er seine eigenen Problemfelder bewältigen kann.  Die Behandlung bezieht sich dabei mehr auf die Lebensbewältigung im "Hier und Jetzt". Im therapeutischen Prozess werden die Gefühle, die Gedanken und die Einstellungen jedes Einzelnen ebenso thematisiert, wie beobachtbare aktuelle und  vergangene Erlebnisse und Verhaltensweisen.

 

 

Hinweis für gesetzlich und privat versicherte Patienten:

Wir behandeln sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Patienten.

 

Bei privaten Krankenversicherungen ist von Ihnen zu prüfen, ob die Behandlungkosten übernommen werden. Die Kosten richten sich an der Vergütung der Gebührenordnung für Psychotherpapie (GOP).

 

Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen. Zunächst werden 25 Sitzungen bewilligt. Im Einzelfall kann die Therapie bis zu 80 Sitzungen erfolgen.

 

Darüber hinaus können Sie auch als Selbstzahler psychotherapeutische Sitzungen in Anspruch nehmen. Die Leistungen richten sich ebenfalls an der Gebührenordnung für Psychotherapie (GOP).